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Loslegen auf dem Mac: deine Themen, deine Feeds

Frisch installiert? Die geführte Einrichtung schlägt dir News, Podcasts und Videos zu deinen Themen vor und legt für jede Art einen Kanal mit eigenem Symbol in der Menüleiste an. Danach entscheidest du, ob du nur über die Menüleiste liest oder auch im Stream am Bildschirmrand. Das Video zeigt dir in gut eineinhalb Minuten, wie es geht.

Beim ersten Start öffnet channelBar für macOS das Fenster „Willkommen bei channelBar“. Vier Wege führen von hier aus weiter; für deine Feeds nimmst du die „Geführte Feed-Einrichtung“.

Der erste Start

Nutzt du channelBar schon auf einem anderen Gerät, wählst du „Bestehende Installation“: Erzeuge auf dem Gerät, das deine Kanäle schon hat, einen Kopplungs-Code, gib ihn hier ein und klick auf „Beitreten“. Deine Kanäle und Feeds kommen dann von selbst herüber. Wie „Live-Werte in der Menüleiste“ Zustände aus Home Assistant oder MQTT anzeigen, zeigt dir ein eigenes Video.

Auf allen deinen Geräten

Rechts im Fenster findest du die anderen Apps: channelBar Feeds für iPhone, channelBar TV für Apple TV und channelBar Vision für Vision Pro. Eine Sync-Gruppe hält alle deine Geräte auf demselben Stand.

Die geführte Feed-Einrichtung

Unter „Inhaltssprachen“ ist die Sprache, in der channelBar läuft, schon gewählt, unter „Inhalte“ sind es News, Podcasts und Videos. Du suchst dir unter „Interessen“ nur noch Themen aus, im Video „Technik & Digital“. Unter „Synchronisierung“ ist „Mit anderen Geräten“ schon an; schaltest du es ab, bleiben die neuen Kanäle nur auf diesem Mac.

Hast du Deutsch gewählt und Podcasts an, schlägt dir channelBar zusätzlich die Metaebene vor, unseren Tipp. Wir empfehlen sie unabhängig und ohne Kooperation, weil ihre Podcasts alles zeigen, was channelBar kann – Kapitel, Transkripte und mehr. Sie ist schon ausgewählt und bekommt einen eigenen Kanal.

Mit „Weiter“ siehst du jeden Vorschlag, nach Art sortiert: News, Podcasts, Videos. Was dich nicht interessiert, wählst du ab; „Alle auswählen“ und „Keine“ gelten jeweils für eine ganze Art.

Kanäle erstellen

Mit „Kanäle erstellen“ legt channelBar für News, Podcasts und Videos je einen Kanal an, sofern du Feeds dieser Art behalten hast, und die Metaebene bekommt ihren eigenen. Bei YouTube fragt die App noch, ob du Shorts sehen willst – „Alle Inhalte“, „Keine Shorts“ oder „Nur Shorts“ –, und ob sie die Logos der Kanäle laden darf. Dafür ruft sie die Kanalseiten bei YouTube ab; mit „Ohne Logos“ geht es auch ohne. Die Shorts stellst du später je Feed in den Feed-Einstellungen um.

Dann lädt sie alle Feeds und zeigt dir, wie weit sie ist. Klappt ein Feed nicht, versucht sie es von selbst noch einmal. Ist alles bereit, klickst du auf „Fertig“: Alles, was bis dahin in den neuen Kanälen angekommen ist, zählt dann als gelesen. Neu ist ab jetzt nur, was danach kommt.

Menüleiste oder Stream

Jetzt fragt channelBar, wie du lesen willst: „Erstmal nur im Menü“, also über die Menüleiste, oder auch im Stream, einem Fenster mit allen Nachrichten. Den Stream öffnest du später jederzeit mit „Stream anzeigen“ im channelBar-Symbol.

Im Video wählen wir „Stream mit empfohlenen Einstellungen öffnen“: Der Stream rastet rechts am Bildschirmrand ein, und Links öffnen sich in deinem Standardbrowser. Mit „Stream selbst einrichten“ legst du Position, Browser und Darstellung selbst fest; ändern kannst du alles später in den Einstellungen.

Klickst du woanders hin, blendet sich der Stream aus. Zeig an den rechten Rand, und er ist wieder da.

Wie es weitergeht

Oben in der Menüleiste hat jetzt jeder Kanal sein eigenes Symbol. Die Einrichtung startest du jederzeit neu, im channelBar-Symbol unter „Einrichtungsassistent …“. Neue Feeds kommen dann in die vorhandenen Kanäle gleichen Namens. Wie du mit der Menüleiste arbeitest, zeigt dir das nächste Video.

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